Mitgliederversammlung 2015 - Förderverein Schießsportzentrum Suhl e.V.

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Mitgliederversammlung 2015

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Mitgliederversammlung Fördervereins 2015



Mitgliederversammlung des Fördervereins Schießsportzentrum (SSZ) 2014
Arbeitsreich, spannend und sportlich erfolgreich - so die Bilanz für die Mit­glieder des Fördervereins Schießsportzentrum (SSZ) für das Jahr 2014.
Von Heike Hüchtemann
Suhl - Wenn der mit 270 Mitgliedern stärkste Schützenverein Thüringens Bilanz zieht, dann ist das oft auch eine Leistungsschau des Schieß­sports. Ob bei Welt-, Europa- oder Deutschen Meisterschaften - die Schützen des Fördervereins SSZ ha­ben auch im vergangenen Jahr wie­der viel Edelmetall nach Suhl geholt. So gab es unter anderem WM-Gold in der Mannschaft für Christiane Gö­ring (Trap), WM-Silber für Katrin Wieslhuber (Skeet/Junioren), Gold bei den Deutschen Meisterschaften für Anne Hiebei (Luftpistole/Jugend) und Toni Gail (Trap/Junioren) und viele weitere Medaillen und gute Platzierungen. „Eine bessere Wer­bung für unseren Verein kann es nicht geben", sagt Präsident Rainer Jänicke. Dass die Mitgliederzahl im vergangenen Jahr leicht gestiegen ist und die 270-er Marke erreicht hat, führt Jänicke auf tolle sportliche Leistungen ebenso zurück wie auf eine seriöse, vertrauensvolle Arbeit und auf die guten Möglichkeiten, Schießsport zu betreiben. Und da es i dank der guten Arbeit von Schatz­meisterin Ingeborg Apitzsch sowie der Sponsoren auch finanziell gut läuft im Verein, lässt das Präsidium für jede Disziplingruppe je 1000 Euro springen, um deren Aktivitäten auch abseits des Schießstandes zu fördern.
Erfolge haben auch Im Förderver­ein Schießsportzentrum viele Väter. Und Mütter. So geht der Dank des Vereinspräsidiums an die Eltern und Großeltern, Sponsoren, Helfer und freilich an die Trainer und Übungs­leiter. Gerade um letztere ist es in manchen Bereichen nicht so rosig bestellt. Umso höher ist es zu bewer­ten, dass Rene Damme und Cornelia Weiß - letztere wurde durch die Stadt Suhl als erfolgreiche Nachwuchstrai­nerin ausgezeichnet - in diesem Jahr eine Trainer-B-Ausbildung abschlie­ßen. Einen Engpass gibt es im Pisto­lenbereich. Hier ist Jürgen Randhage zurzeit der einzige Trainer im Nach­wuchsbereich. Dass hier Joachim Otto und Siegfried Panzer künftig wieder als Trainer unterstützend ein- greifen werden, wird im Verein hoch geschätzt.
Sicherheit per Pachtvertrag
So gibt es viele, die sich auf ver­schiedensten Ebenen engagieren. Als Kampfrichter beispielsweise. Hier sei stellvertretend Bodo Gißke genannt. Zu den Aktiv-Posten im Verein gehö­ren zudem Rolf Saft, Ortrud Schaller, Dirk Siewert, Wolfram Mehler sowie Tino Kortum. Der Förderverein sei ein starker und zuverlässiger Partner des Thüringer Schützenbundes so­wie der Stadt Suhl, wie die Einsätze beispielsweise bei der Weltmeister­schaft der Schützen mit Behinderun­gen gezeigt hätten. „Leider ist die Stadt ein weniger verlässlicher Part­ner", sagt Rainer Jänicke mit Blick auf das Vereinshaus „Blechbüchse". Hier wollte der Verein die Fenster er­neuern, um künftig Energiekosten zu sparen. „Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir dämm gebeten, den Pachtvertrag bis 2025 zu verlängern. Doch zu mehr als einer Verlängerung über das Jahr 2019 hinaus konnten sich die Verantwortlichen der Stadt leider nicht durchringen", so Jäni­cke. Das sei schade, zumal der Verein auch eigentliche Vermieterarbeiten mit eigenen Mitteln erledigt habe und die Stadt auch sonst unterstütze, wo es gehe.
Trotz der Wermutstropfen - der Blick geht nach vorn. Hin zu besse­ren Trainingsbedingungen beispiels­weise durch die Anschaffung elektro­nischer Anlagen, hin zur Gewinnung von Sportler-Nachwuchs, von Kampfrichtern und Übungsleitern und schlussendlich hin zu neuen Er­folgen der Schützen im Breiten- und im Spitzensport, die „beste Werbung für den Verein sind“, wie
Vereinsprä­sident Rainer Jänicke sagt.
Suhl den 27.02.2015
 
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